Unsere digitalen Lieblinge auf ihren Reisen zu schützen, das versprechen sie uns alle! Doch jetzt gibt es von PHILIPS eine Notebook-Hülle, die nicht nur vor Erschütterungen und Kratzern schützt, sondern zusätzlich noch für die richtige Kühlung sorgt. Der PHILIPS SLE 3100 AN Sleeve mit HeatProtect Hitzeschutz fungiert gleichzeitig noch als stabile Unterlage, wenn mal kein Tisch in der Nähe ist.
Ob 10-Zoll kleines Netbook oder 15-Zoll großer Laptop, in vier verschiedenen Größen hat der Sleeve einiges zu bieten! Die obere Seite mit integrierter Hitzeschutz-Fläche ist fest und verschafft eine wackelfreie Auflage, egal wo man ist. Die Unterseite besteht hingegen aus Neopren und liegt weich im Schoss. Der Veloursstoff im Inneren gewährleistet bei Nicht-Benutzung einen schadenfreien Transport.
Als HeatProtect-Oberfläche wurde eine Aluminium-Schicht in die Oberfläche eingearbeitet, die die Abwärme vom Notebook wegleiten soll. Ein weiterer kühlender Effekt hat die feste Oberfläche dadurch, dass die Lüfter genügend Platz haben um die warme Luft abzugeben. Außerdem bleiben die eigenen Oberschenkel bleiben kühl.
In der Einschubtasche im Inneren können noch weitere Dinge verstaut werden. Ein kleines Manko ist aber, dass nicht immer das komplette Zubehör wie z.B. externe Festplatte, Maus und Netzteil Platz findet. Wem es auf die Dauer zu lästig wird, die Notebook-Hülle unter dem Arm zu tragen, der kann den eingearbeiteten Tragegriff nach außen klappen und die Tasche wie ein Köfferchen halten. Bei der Farbe des Sleeves hat man die Wahl zwischen den Kombinationen Schwarz/Mango, Schwarz/Blau und Schwarz/Grau.
Die Birkin Bags von Hermes gehören zu den begehrtesten Taschen weltweit. Die Wartelisten sind lang und manche Frau würde ihr letztes Hemd für ein eigenes Exemplar hergeben. Andere scheinen hingegen zu viel Geld zu haben und die 3000 Euro-Tasche nur als eine von vielen teuren Modellen im eigenen Kleiderschrank zu sehen. So gesehen bei Lady Gaga, die ihre schneeweiße Birkin Bag einfach mal eben mit schwarzem Textmarker vollkritzelte.
Die Sängerin wird für ihren extravaganten Kleidungsstil gefeiert, klar, dass da auch die scheinbar perfekte Hermes-Tasche einen individuellen Touch bekommen muss. Auf ihrem gestrigen Besuch in Tokio bemalte sie ihre Birkin Bag zu Ehren ihrer dortigen Fans mit japanischen Schriftzeichen. Wer in den vergangenen Monaten mehrer Millionen Euro verdient hat, kann sich solche „Verschönerungen“ eben leisten.
Die Zeiten an denen wir für lau „hippe“ Taschen an jeder Ecke in der Fußgängerzone ergattern konnten, sind jetzt vorbei! Nicht das es sie nicht mehr gibt, die in monatelanger Marketing-Planung ausgetüftelten Promotaschen. An jedem Messestand, auf Festivals oder hinter der Ladentheke werde sie noch massenhaft im Volk verteilt, aber: Wir sagen ab jetzt „NEIN“ zu Promotaschen!
Liebe Handyprovider, Webseiten-Administratoren und Elektronik-Anbieter, wir finden es ja süß von auch, dass ihr die Formen und Designs eurer Werbeartikel immer den neuen Trends anpasst, aber wir haben es satt als laufende Litfasssäulen durch die Gegend zu rennen!
Unsere Gründe:
Individualität statt Masse! In Zeiten von H&M, Zara und anderen einschlägigen Bekleidungsunternehmen ist es für unser bescheidenes Shopping-Budget sowieso schon schwierig genug, Klamotten zu tragen, die nicht schon jeder Zweite in seinem Kleiderschrank postiert hat. Was uns unterscheidet, sind die Accessoires, die wir damit kombinieren. Da geben wir gerne etwas mehr Geld für eine Tasche aus, mit der wir unser Outfit von der grauen Masse abheben. Außerdem ist eine Tasche immer für uns da, unabhängig von Gewichts- oder Temperaturschwankungen!
Habt ihr schon mal daran gedacht, dass wir eure Logos und Sprüche, wenn wir sie jeden Tag mit uns herumtragen, irgendwann nicht mehr sehen können?! „O2 can do!“ – Ja, aber eben nicht sieben Tage die Woche. Am Ende landen eure Modelle bei uns ganz weit hinten im Schrank und kommen erst dann wieder ans Tageslicht, wenn wir merken, dass der Platz knapp wird und wir uns endlich dazu überwinden können, unsere Sammlung zum Altkleidercontainer zu bringen. Zeitaufwand, den wir nie gehabt hätten, wenn ihr nicht unser „Das ist kostenlos, das muss ich haben“-Denken in Versuchung geführt hättet.
Wir sind keine kostenlosen Werbetafeln! Natürlich könntet ihr jetzt argumentieren, dass wir ja immerhin etwas von euch geschenkt bekommen. Aber zum einen haben wir in den oben genannten Punkten bereits bewiesen, dass euer Merchandising-Produkt eher Fluch als Segen ist. Und zum anderen können wir für das ästhetische Desaster, das ihr damit in deutschen Innenstädten anrichtet, fast zusätzlich Schadensersatz fordern!
Also liebe Marketing- und PR-Profis,
investiert die Werbemillionen doch in die Produktion von wirklich nützlichen Merchandising-Produkten oder, noch besser, spart das Geld und senkt dafür die Preise der Konsumgüter oder Dienstleistungen, die ihr bewerben wolltet.
Lippenstift, Nagelfeile, Geldbörse, Handy, Taschentücher? Nicht ist scheint verbreiteter in der Männerwelt, also die Frage, was Frau so alles mit sich rumträgt. Mit dieser Frage beschäftigt sich der Fotograf Peter Litvai in einem Langzeitprojekt mit seiner Kamera. Am 27. März und 3. April setzte er seine Handtaschen-Studie in seiner Galerie fort. Besucherinnen konnten dort den Inhalt ihrer fotografieren lassen. Die Damentaschen-Fotografien werden vom 8. bis 30. Mai in einer Ausstellung im Kulturmodell Passau gezeigt.
Doch schon lange scheint der Inhalt der Handtasche kein Geheimnis mehr zu sein. Regelmäßig zeigen Frauen auf YouTube, was sie so alles ein- und auspacken:
Gipsy-Kleider und Ethnoschmuck sind die Trends 2010, komplettiert wird das Ganze jetzt mit Hippie-Taschen in vielen Formen und mit ganz viel Klimbim. Ob Oversize-Bags, Clutches oder Korbtaschen, alle Modelle gibt es jetzt im bunten Flower Power-Look.
Wie wäre es zum Beispiel mit einer Tasche aus geflochtenem Stroh oder Leder? Die Hippie-Shopper lieben natürliche Materialien und Details. Für den nötigen Pepp im Flechtwerk sorgen aufgenähte Perlen- oder Seidenblumen. Glamouröser sind Korbtäschchen in Silber oder Gold mit großen Strass-Steinen. Mit ihnen legt man auch am Abend einen glänzenden Auftritt hin. Auch sehr edel sind Clutches oder Baguette-Taschen mit Holzrahmen.
Flechtwerk ist nicht gleich Flechtwerk! Im Gegenteil, die Designer haben sich in diesem Jahr viel einfallen lassen. Einige Tasche gibt es der engmaschigen Korbvariante, andere sind aus mehreren Strängen locker zusammengefügt, wiederum andere überzeugen mit schicker Loch-Optik. Auch beim Material haben Frauen die Qual der Wahl. Zwar dominieren Naturstoffe, aber schließlich gibt es mit Leder, Stroh, Holz oder Leinen davon genug. Außerdem kommt es auf den richtigen Mix an. Taschen aus einheitlichen Stoffen sind langweilig. Deshalb muss die Strandtasche aus Stroh unbedingt mit einem Lederhenkel ausgestattet und der Leinenshopper mit Strohapplikationen verziert sein.
Unser Fashion-Tipp: Accessoires und Kleidung können munter kombiniert werden. Dem eigenen Geschmack sind keine Grenze mehr gesetzt, umso kontrastreicher und farbenfroher, desto besser. Der farblich abgestimmte Uniform-Look ist adé!
„Wie wäre es mit einer Tasche aus Leder?“-„Nö, zu langweilig!“-„Aus Stoff?“-„Nö, zu empfindlich!“-„Aus Autogurt?“-„Was??“- Ja, es stimmt der Kreativität der Designer scheinen keine Grenzen mehr gesetzt zu sein. Nachdem in den vergangenen Jahren die Schweizer FREITAG Taschen aus Lkw-Plane vom Insider-Objekt zum Kassenschlager avancierten, zieht jetzt ein weiterer Hersteller mit einer ausgefallenen Materialidee nach.
Bei der GURT Kollektion von REINSTYLE ist der Name Programmen. Ob Laptoptaschen, Handtaschen, große Shopper oder Rucksäcke, alle Modelle werden hier aus robusten Sicherheitsgurten gefertigt. Die sind nicht nur wasserabweisend und pflegeleicht, sondern haben den charakteristischen edlen Schimmer von Gurten. Diese schwarze Umhängetasche aus Sicherheitsgurten ist mehr als nur ein edles Transportmittel. Der Bestseller der Sicherheitsgurt-Ensembles ist das Messenger Bag Indy in Schwarz. Das überrascht nicht, schließlich ist es ein Musterbeispiel der immer noch sehr beliebten Umhängetaschen. Mit dem zeitlosen Schwarz kann man auch nichts falsch machen. Außerdem finden Notebooks bis 16 Zoll ganz sicher einen Platz in dieser Tasche und sind durch den gepolsterten Boden beim Abstellen geschützt.
Im Bereich Notebooktaschen hat auch FREITAG zwei neue Kronjuwelen auf den Markt geworfen. Trendsetter haben die Wahl zwischen einem länglichen und einem breiten Modell, individualisiert wird die Tasche dann wie immer durch die Wahl des Lkw-Planen-Designs. Diese Taschen setzten Farbakzente im tristen Büro- und Anzugsgrau.